Was ändert sich bei der Maut?

Köln, 30.10.2018 – Neue Mautsätze, Gewichts- statt Achsklassen und Lärmkosten

Der Deutsche Bundestag hat am 18. Oktober 2018 das „Fünfte Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes“ verabschiedet.

Nach der Mautausweitung auf alle Bundesstraßen im Juli 2018, gelten ab dem Januar 2019 höhere Mautsätze gemäß des Wegekostengutachtens 2018 bis 2022. Des Weiteren wurden eine geänderte Mautstruktur und Mautausnahmen für Elektro-Lkw und erdgasangetriebene Fahrzeuge beschlossen.

Der Anteil für die Infrastruktur ist nicht mehr in vier Achsklassen aufgeteilt, sondern in drei Gewichtklassen. Lediglich bei den Fahrzeugen größer 18 t zGG ist der Satz bis drei bzw. ab vier Achsen gesplittet.

Die Luftverschmutzung richtet sich weiterhin nach Schadstoffklassen, wobei im Gegensatz zur bisherigen Maut auch die neueste und damit schadstoffärmste Motorentechnik mit Kosten belastet wird.

Neben den Sätzen für Infrastruktur und Luftverschmutzung werden erstmals Lärmkosten in die Mautsätze eingerechnet. Die Bundesregierung erwartet eine Mehreinnahme von 16,7 Milliarden Euro bis 2022.

Über die Emons Spedition

Seit der Firmengründung im Jahre 1928 steht der Name Emons für zuverlässige und flexible Transport- und Logistikdienstleistungen. Als mittelständisches und konzernunabhängiges Familienunternehmen mit mehr als 100 Standorten in Deutschland, Bulgarien, China, , Dänemark, Italien, Kasachstan, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Tschechien, der Türkei, der Ukraine und Weißrussland gehört die Emons Spedition zu den etablierten Unternehmen der Branche.

Pressekontakt

Petra Doppke
- Marketing & PR -
Emons Spedition GmbH
Poll-Vingster Straße 107a
51105 Köln
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